
Wikipedia ist die wichtigste Einzelquelle für KI.
Wenn ChatGPT, Perplexity oder andere KI-Systeme über Ihr Unternehmen sprechen, beziehen sie sich stark auf Wikipedia. Rund drei Prozent der Trainingsdaten von GPT-3 stammten aus der freien Enzyklopädie – bewusst so gewählt, weil Wikipedia als strukturiert, belegt und verlässlich gilt.
Was dort steht, wird von KI als Tatsache behandelt. Was dort fehlt, wird ignoriert. Was dort falsch steht, wird millionenfach weitererzählt.
Wir sorgen dafür, dass die Zutaten stimmen
Was wir für Sie tun können
- Neueintrag
Erstanlage eines enzyklopädischen Artikels über Ihr Unternehmen – neutral, belegt, Wikipedia-konform.
- Laufende Pflege
Monatliches Monitoring, Aktualisierungen bei Veränderungen, Umgang mit Bearbeitungen Dritter.
- Bestandsanalyse
Prüfung bestehender Einträge auf Aktualität, Belegqualität und enzyklopädische Schwächen.
- Strategie & Beratung
Was ist möglich, was nicht – und warum. Ehrlich, ohne Versprechen.
Was wir nicht können
Wir entfernen keine belegten Inhalte. Wir geben keine Garantien auf Veröffentlichung oder dauerhaften Verbleib von Artikeln – das entscheidet die Wikipedia-Community. Wir arbeiten ausschließlich mit einem einzigen, offengelegten Benutzerkonto.
Transparenz gemäß Wikimedia-Richtlinien
Wikipedia verlangt von bezahlten Autoren, ihre Tätigkeit offenzulegen. Wir kommen dieser Pflicht nach: Auf unserer Wikipedia-Benutzerseite ist öffentlich einsehbar, für wen wir tätig sind. Das schützt Sie und die Integrität der Inhalte. Regelkonforme Artikel sind stabiler als anonym eingestellte Beiträge.
Unser Wikipedia-Profil: de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Roeckelsemm
Hinweis: Wikipedia-Artikel unterliegen den Richtlinien der Wikimedia Foundation und der deutschsprachigen Wikipedia-Community. Wir gestalten Inhalte neutral und quellenbasiert – über deren endgültige Aufnahme und dauerhaften Verbleib entscheidet die Community. Bezahlte Bearbeitungen werden gemäß den Wikimedia-Richtlinien zum bezahlten Schreiben (Wikipedia:Bezahltes Schreiben) auf der Benutzerseite offengelegt.
Foto © Henning Granitza